Baby auf Reisen: das Kinderreisebett für unterwegs

10. Februar 2015 | Von | Kategorie: Babybetten

Manchmal möchten auch frisch gebackene Eltern auf Reisen gehen oder Oma und Opa besuchen – gemeinsam mit dem Baby. Doch wie stellt man unterwegs sicher, dass der Nachwuchs auch unterwegs seinen gesunden Schlaf bekommt? Hier ist die Investition in ein Kinderreisebett überlegenswert, damit der Schlafbedarf von teilweise 13 bis 16 Stunden pro Tag auch gedeckt werden kann.

Baby Reisebetten im Urlaub

Mit dem Baby unterwegs: was sollte man beim Kauf eines Babyreisebettes beachten? Foto von I.Friedrich / pixelio.de

Auch in Sachen Baby-Reisebett sollten Eltern auf Qualität achten – bei den vielen verschiedenen Modellen auf dem Markt gibt es teilweise gravierende Unterschiede. Ein wichtiger Punkt ist etwa der Aufbau des Kinderbetts: stellt sich dieser als zu kompliziert heraus, dann sollte man sich lieber für ein anderes Produkt entscheiden. Beim Kinderreisebett kaufen wäre es also wichtig, es auf einen „Probeversuch“ ankommen zu lassen. Wenn es „akut“ wird und man erst eine Stunde braucht bis sich das Babyreisebett in einer stabilen Lage befindet, dann kann es unangenehm für das Baby und bei viel Quengelei vor allem auch für die Eltern werden.

Youtube-Video: Aufbau des Kinderbetts Dream n Play von Hauck

In diesem Video wird deutlich wie einfach sich z.B. das Dream n Play Babyreisebett von Hauck aufbauen lässt. Das mobile Reisebettchen für unterwegs, ideal für zu Hause und auf Reisen.

Gute Kinderreisebetten lassen sich in Sekundenschnelle aufbauen. Doch diese Eigenschaft haben nur wenige Kinder-Reisebetten wie aus zahlreichen Testberichten hervorgeht. Das Gleiche gilt für den Abbau: Dieser sollte ebenfalls umkompliziert erfolgen, sodass das Kinder-Reisebett schnell wieder in der Tragetasche verstaut werden kann.

Sichere Schlafumgebung

Das Reisebettchen sollte zudem übere eine sichere Schlafumgebung verfügen. So wird zum Beispiel vor einer wattierten Bettumrandung gewarnt. Besser sind offenbar gespannte Ränder aus Polyestergewebe beim Reisekinderbett (Quelle: Ökotest.de). Ein weiterer Kritikpunkt ist die Babymatratze, welche oftmals zu hart mitgeliefert wird. Dadurch kann das Baby unter Umständen die das Babybett stabilisierenden Elemente spüren – hier sollte sichergestellt werden, dass die Polsterung ausreichend ist.

Schließlich sollte auch unbedingt überprüft werden, ob giftige und / oder allergisierende Farbstoffe und weitere bedenkliche Materialien verwendet wurden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät zum Beispiel vor dem Einsatz allergisierender Dispersionsfarben ab, wenn Hautkontakt entstehen könnte – so wie das bei einem Baby-Reisebett der Fall ist.

Hersteller von Baby-Reisebetten

Zu beliebten Herstellern in diesem Bereich gehören z.B. Hauck, Deryan, Froggy und Chicco. Doch selbst bei einem Hauck-Reisebett sollte man genauer hinsehen und sich über die verwendeten Farben etc. schlau machen. Hilfreich sind hierzu Webseiten wie www.kinderwagen.com, wo nicht nur ein großes Angebot an Babyreisebetten von Hauck & Co. zur Auswahl steht sondern auch viele weiterführenden Informationen und Kundenstimmen eingesehen werden können.

Kurz zusammengefasst sollte eine Kinder-Reisebett also

– Platz sparend

– leicht zu transportieren und

– sicher

sein und über eine nicht allzu harte Babymatratze verfügen. Dann steht auch unterwegs dem gesunden Babyschlaf nicht mehr viel im Weg, sodass Eltern und Baby getrost auf Reisen gehen können.

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